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Projekt

Projekt HOTSPOT LINZ

Die Stadt Linz hat aktuell gemeinsam mit dem Kabel-Netzbetreiber LIWEST GmbH 149 Hotspot-Standorte – verteilt über das ganze Stadtgebiet – installiert, an denen die Bevölkerung kostenlos surfen kann.

International herausragend

Was in anderen großen Städten noch immer nur gedacht wird, ist in Linz schon seit vielen Jahren Realität. Kostenlose Surfpoints im Stadtgebiet. Mit diesem Angebot ist die Stadt Linz österreichweit eine Pionierin und muss auch den internationalen Vergleich nicht scheuen. Weltweit verfügen nur vereinzelt Kommunen über eine kostenlose Infrastruktur für die Bevölkerung.

Schwerpunkte des Ausbaus sind öffentliche Plätze und Parks, die Rat- und Volkshäuser, gefolgt von den Stadtbibliotheken, Museen, Jugendzentren, Badeseen und anderen öffentlichen Einrichtungen, sodass der Zugang für möglichst alle erleichtert und mobiles Arbeiten (fast) überall ermöglicht wird. Das Angebot soll neue Perspektiven für die Nutzung von Online-Angeboten eröffnen, denn es steht allen offen: BürgerInnen, TouristInnen und auch Geschäftsreisenden.

Zudem stellt die LINZ LINIEN AG bereits 62 WLAN Bims zur Verfügung, die BürgerInnen auch während der Fahrt mit kostenlosen Zugang zum Netz versorgen.

In den nächsten Jahren wird das Angebot der Stadt noch laufend erweitert und ausgebaut. Jedes Jahr kommen neue Standorte hinzu. Wenn Sie Vorschläge für weitere Standorte haben, schicken Sie diese bitte an open.commons@linz.at.

OPEN COMMONS LINZ

Organisatorisch werden die Hotspots der Stadt Linz von OPEN COMMONS LINZ, der Stadtkommunikation und dem technischen Umsetzungspartner LIWEST GmbH betreut.

Die OPEN COMMONS LINZ ist eine Initiative der Stadt Linz. Sie setzt sich für den freien Zugang zu und kompetenten Umgang mit digitalen Gemeingütern ein. Denn die vernetzte Informationsgesellschaft braucht freie Software, freie Daten, freies Wissen und freie Kulturgüter um Werke schaffen zu können, die dem Gemeinwohl dienen und ohne ökonomische und rechtliche Barrieren für alle nutzbar sind. In Linz nennen wir die Gesamtheit freier Werke „Open Commons“ und verwenden damit bewusst einen europaweiten, einzigartigen Begriff, der alle Arten und Aspekte von immateriellen Gemeingütern umfasst. Diese Initiative hat international eine Leuchtturmfunktion und ist weit mit dem Startprojekt Open Government Data über die Grenzen Österreichs bekannt.

Wie das Beispiel Open Government Data zeigt, können die Kommunen und Staaten gemeinsam einen großen Mehrwert für die Gesellschaft, die Wissenschaft und die Wirtschaft beitragen, indem sie ihre Daten unter freien und geregelten Bedingungen zur Verfügung stellt.